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Dies gilt im Übertragenem auch für unsere Seen, für das Angeln in unserem Fischcenter. |
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Unsere Seen sind wunderbar fischreich. Trotzdem sollte der Freizeitangler nicht mehr Fisch entnehmen, als wir für die Mahlzeiten an einem
Tag brauchen. Was darüber hinnausgeht, sollte unterlassen oder der Fang wieder ausgesetzt werden. Wir nennen das heute "ökologisches Angeln" – denn wir wollensicher stellen, dass unsere Enkel auch noch unsere
phantastischen Fischgewässer mit gesunden Wildfischbeständen in einer intakten Umwelt erleben können! |
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Wie Sie Fische wieder aussetzen:Verwenden Sie soweit
möglich Einfachhaken ohne Widerhaken oder glätten Sie den Widerhaken vor dem Angeln mit einer Kombizange. Am besten haben Sie eine Spitzzange zur Hand, um den Widerhaken leicht zu entfernen. Wenn ein Fisch angebissen
hat, landen Sie ihn so schnell wie möglich an, um zu starke Erschöpfung zu vermeiden. Passende Ausrüstung ist eine Voraussetzung für schonende Fänge. Alle Fische haben eine schützende Schleimschicht auf ihrer Haut, und
es ist wichtig, dass Ihre HÄNDE NASS SIND, bevor Sie den Fisch anfassen. Beim Anlanden des Fisches berühren Sie ihn so wenig wie möglich. Bei kleinen Fischen ist es oft möglich, den Haken zu greifen und umzudrehen, um
den Fisch berührungsfrei wieder ins Wasser zu setzen. Oft möchten Angler ihre Trophäe gern fotografieren, bevor sie ihr die Freiheit schenken. Große Fische fassen Sie dazu beim Schwanz und unterstützen behutsam die
inneren Organe direkt hinter den Brustflossen. Lassen Sie den Fisch im Wasser und vermeiden es möglichst, ihn herauszuziehen. Einige Fische kämpfen bis zur völligen Erschöpfung und müssen wiederbelebt werden. Dazu
fassen Sie ihn beim Schwanz und unterstützen behutsam die inneren Organe direkt hinter den Brustflossen. Im Gewässer bewegen Sie den Fisch vor und zurück. Bevor Sie den Fisch loslassen, stellen Sie sicher, dass er
wiederbelebt und bereit ist, los zu schwimmen. |
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